Antibiotika Bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Einige Forscher bezweifeln jedoch, dass Triglyceride tatsächlich Herzerkrankungen verursachen. Adipositas (Fettleibigkeit) ist auch ein wichtiger Risikofaktor für Herzerkrankungen. Typ-2-Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die durch hohen Blutzucker, hohen Insulinspiegel, Bluthochdruck und Fettleibigkeit definiert ist. Das bedeutet, hoher Blutzucker, hoher Insulinspiegel, und nirgendwo kann der Blutzucker hingehen. Hoher Blutzucker veranlasst deine Leber zu sagen: Zeit, diesen giftigen Zucker als Triglyceride einzulagern! HDL nehmen Cholesterin aus den Geweben auf und bringen es zur Leber zurück. Gesunde Gewichtsabnahme bedeutet, Fett und nicht Muskeln zu verlieren. Stattdessen wird dein Körper diese als Fettpolster speichern. Diese Fahrzeuge speichern und transportieren Energie in deinem gesamten Körper. Diese Gallensäuren sind gleichzeitig für die Resorption wasserunlöslicher Nahrungsbestandteile, also auch Cholesterin, erforderlich. Statine senken aber auch den Gesamtcholesterin- und den LDL-Cholesterinspiegel – also etabliertere Risikofaktoren für Herzkrankheiten. Der LDL-Cholesterinspiegel korreliert mit der Gedächtnisleistung und mit anderen kognitiven Funktionen. Gleiches gelte für Hinweise auf die Bedeutung des Cholesterinspiegels für die Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit sowie für Hinweise darauf, dass niedrige Cholesterinspiegel einen Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen darstellen. Eine Absenkung des LDL-Cholesterinspiegels führt zum signifikanten Rückgang von Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit. Die medikamentöse Absenkung des Cholesterinspiegels im ersten Schwangerschaftsdrittel, z. B. mit Statinen, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu schwersten Fehlbildungen in der Ausbildung des zentralen Nervensystems und der Gliedmaßen des Kindes, ein art Contergan.

In einer Vielzahl von Studien sei zwar ein Nachweis erbracht worden, dass sich mit diesen Medikamenten effektiv eine Absenkung des Cholesterinspiegels erzielen lasse. Sie sind nur mit einer Reihe von Krankheiten korreliert. Grob gesagt Triglyceride auf natürliche Weise zu senken, solltest du dich auf deine Ernährung und deinen Lebensstil konzentrieren. Auch eine Metaanalyse von 45 Kohortenstudien mit insgesamt 450.000 beobachteten Individuen und über 13.000 beobachteten Schlaganfällen ergab keinerlei Korrelation zwischen dem Cholesterinspiegel und dem Schlaganfallrisiko. Entsprechend dieser Vorstellung wird HDL populärwissenschaftlich als „gutes“ Cholesterin bezeichnet, LDL als „schlechtes“ oder „böses“ Cholesterin. HDL dient dem Transport von Cholesterin vom Gewebe zur Leber, LDL dient dem Transport in umgekehrter Richtung. Wissenschaftliche Studien, die einen Zusammenhang zwischen KHK-Erkrankungen und Cholesterin zu belegen scheinen, werden sechsmal häufiger zitiert als Studien, deren Ergebnisse zu dieser Hypothese eher im Widerspruch stehen, obwohl sich die Gesamtzahl der veröffentlichten Studien insgesamt in der Waage hält. Contergan führte weltweit zur Geburt vieler missgebildeter Kinder, und es dauerte seit vielen Jahren, bis der von einzelnen Ärzten früh erkannte Zusammenhang offiziell „anerkannt“ wurde und dieses Mittel erst recht Schwangeren nicht länger verordnet werden durfte.

Mit die wesentlichen Risikofaktoren für verschiedene Herz-Kreislauf-Krankheiten ist die sogenannte Hypercholesterinämie, eine Erhöhung bestimmter Blutfettwerte. Eine prospektive Studie, die Verbundstudie Ernährungserhebung und Risikofaktoren Analytik (VERA, von 1985 bis 1988 mit 25.000 Teilnehmern) ergab, dass auch bei verschiedenen Mengen von gesättigten, aber auch ungesättigten Fettsäuren sowohl die HDL- als auch die LDL-Werte sich, es sei denn, nur minimal änderten. Betrachtet man also lediglich die HDL- und LDL-Spiegel, ohne eine Normierung bezüglich der bekannten Risikofaktoren vorzunehmen, so zeigt sich der vermutete Zusammenhang sehr deutlich. Dieser Zusammenhang müsste sich sogar weitaus deutlicher zeigen, als eine etwaige Korrelation einer der KHK-Rate, da nur einer Teil der Herzinfarkte durch Arteriosklerose ausgelöst wird. In wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten 20-30 Jahre hat man festgestellt, dass die arteriosklerotischen Plaques überwiegend aus chemisch modifizierten (oxidiertem) LDL-Cholesterin entstehen (siehe auch Lipoprotein-induced atherosclerosis Hypothese unter Arteriosklerose). In der im jahr 2005 veröffentlichten 4D-Studie mit unter Typ2-Diabetes leidenden Dialysepatienten kam es zur statistisch signifikanten Verdopplung der tödlichen Schlaganfälle in der mit Statinen behandelten Gruppe (siehe Abschnitt „Studien“). Erreicht er ein durchschnittliches Lebensalter, so ist damit zu rechnen, dass er etwa 35 Jahre lang regelmäßig Medikamente zur Cholesterinsenkung einnehmen wird. So treten etwa Funktionäre von Apothekerkammern oder Apothekerverbänden in Gesundheitssendungen als „Cholesterin-Experten“ auf oder veröffentlichen Ratgeber von wegen Cholesterinsenkung.

Die überwiegende Zahl der Forscher innerhalb Cholesterin und KHK-Erkrankungen, darunter auch die Autoren der NCEP-Richtlinien und die Vorstände der deutschen DGFF (Lipid-Liga), seien monadisch hohen Maße finanziell von Fördermitteln der Pharma-Industrie abhängig oder profitierten sogar persönlich von Beratungs- und Vortragshonoraren oder Aktienoptionen dieser Firmen, für die wiederum die Medikamente zur Cholesterinsenkung der größte Umsatzträger sind. In Bakterien und den Membranen von Mitochondrien finde sich aus diesem Grund kaum Cholesterin. Da hoher Blutdruck zusätzlich das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht, sollten Menschen, die gleichzeitig an Hypertonie und an hohen Cholesterin erkrankt sind, sich in die Behandlung von Ärzten begeben, die Erfahrung mit solchen Erkrankungen haben. Das Cholesterin (auch Cholesterol) ist ein im menschlichen Körper vorkommender Naturstoff. Cholesterol and Recurrent Events Trial investigators. ↑ Iribarren C, Reed DM, Yano K, et al.: Low cholesterol and mortality: which is the cause and which is the effect? ↑ Young-Xu Y et. Serum cholesterol levels and cancer mortality in 361,662 men screened for the Multiple Risk Factor Intervention Trial, Vol. Serum cholesterol levels and six-year mortality from stroke in 350 977 men screened for the Multiple Risk Factors Interventional Trial. Statins lower blood pressure: results from the UCSD Statin Study.

Related Posts